4-21: Premium statt Rabattschlacht: Was Unternehmer von Aesop lernen können
Shownotes
In dieser Folge von „Kein Erfolg ist eine Absicht®“ analysiert Markus Mensch die Marketingstrategie hinter Aesop.
Die Ausgangsfrage klingt einfach: Warum sind Menschen bereit, rund 50 Euro für eine Handseife zu bezahlen?
Doch genau darin steckt eine starke Marketing-Lektion. Aesop verkauft nicht einfach nur Seife, Handcreme oder Kosmetik. Die Marke verkauft ein Gefühl, ein Ritual, eine Ästhetik und eine ganze Markenwelt.
Markus Mensch zeigt, warum Aesop nicht über Rabatte, laute Werbeversprechen oder klassisches Beauty-Marketing funktioniert. Stattdessen setzt die Marke auf Minimalismus, klare Wiedererkennung, hochwertige Stores, Beratung, Produktdesign und ein Kundenerlebnis, das vom ersten Kontakt bis zum Wiederkauf durchdacht ist.
Besonders spannend ist die Rolle der Handseife als Einstiegsprodukt. Sie ist nicht billig, aber leicht verständlich. Genau dadurch wird sie zum ersten Schritt in eine Premium-Markenwelt. Wer einmal bereit ist, für eine Handseife mehr auszugeben, ist später häufig auch offen für Handcreme, Körperpflege, Raumduft, Gesichtspflege oder Geschenkboxen.
Diese Folge zeigt, warum Premium-Preise nicht nur durch bessere Inhaltsstoffe entstehen. Sie entstehen durch Positionierung, Design, Beratung, Rituale und Kundenerlebnis.
Eine Folge für Unternehmer, Selbstständige und Marken, die verstehen wollen, wie man sich aus Vergleichbarkeit löst und eine Marke aufbaut, die nicht über Rabatte verkauft.
Worum geht es in dieser Folge?
Aesop als Beispiel für Premium-Positionierung Warum eine Handseife rund 50 Euro kosten kann Warum Rabatte nicht immer die richtige Strategie sind Wie Alltagsprodukte zu Premium-Ritualen werden Warum Einstiegsprodukte nicht billig sein müssen Wie Beratung statt klassischem Verkauf funktioniert Warum Stores, Verpackung und Duft Teil der Markenwelt sind Wie Produktdesign selbst zur Werbung wird Warum Kunden nach dem ersten Kauf weitergeführt werden müssen Was Unternehmer auf ihre eigene Marke übertragen können
Timestamps:
00:00 Intro: Was können wir von starken Marken lernen? 00:42 Würdest du 50 Euro für eine Handseife ausgeben? 01:31 Was ist Aesop und warum ist die Marke spannend? 02:17 Ursprung, Gründung und Entwicklung von Aesop 03:28 Warum Aesop mit großen Werbebudgets nicht mithalten konnte 04:04 Keine Rabatte, keine lauten Beauty-Versprechen 05:03 Minimalistisches Markenbild und klare Wiedererkennung 05:41 Warum kleine Unternehmen große Marken nicht kopieren sollten 06:02 Marketing anders machen als alle anderen 06:30 Warum die Handseife als Einstiegsprodukt funktioniert 07:13 Alltagshandlung als Premium-Ritual 08:30 Lipstick Index und kleine Luxusmomente 09:28 Wie Aesop Händewaschen zu einem Premium-Erlebnis macht 10:05 Aesop als Teil eines Lebensstils 11:01 Welche Alltagsrituale können Unternehmen besetzen? 11:47 Produktplacement in Hotels und Restaurants 12:43 Kostenfreies Testen und niedrige Hemmschwellen im Store 13:27 Warum ein Einstiegsprodukt nicht billig sein muss 14:47 Emotionalen Nutzen statt reine Produktbeschreibung verkaufen 15:15 Der Store als Markenwelt und Erlebnisraum 16:25 Beratung statt Verkaufsgespräch 17:53 Warum gute Verkäufer zuerst Fragen stellen 18:49 Das Geschäft als Bühne 19:46 Erstgespräch, Website, Workshop und Onboarding als Markenerlebnis 20:36 Warum der zweite Verkauf schon vorbereitet werden muss 21:51 Customer Journey und Customer Lifetime Value 22:59 Warum das Produkt selbst zur Werbung wird 23:46 Kunden als Markenbotschafter 24:42 Ist deine Marke Instagrammable? 26:12 Zusammenfassung: Die wichtigsten Learnings von Aesop 27:28 Warum Premium-Preise durch Positionierung entstehen 28:11 Umsetzung statt nur Content konsumieren 28:47 Abschluss und Learning-Frage an die Community
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Transkript anzeigen
00:00:00: Ein Erfolg ist eine Absicht.
00:00:01: deinem Podcast rund uns Unternehmertum und Marketing mit mir Markus Mensch, deinen Marketing Experten.
00:00:07: Ja ich habe mal wieder recherchiert und möchte dich einladen mal eine andere Art von meinem Podcast mitzunehmen sondern ich hab mir überlegt gehabt was können wir von starken Marken lernen.
00:00:21: Und meine letzte Folge ist ja sehr gut angekommen.
00:00:23: zum Thema Michael Jackson, das heißt wenn du die Folge noch nicht gehört hast schau auf jeden Fall nach.
00:00:28: da haben wir auch viele Learnings raus gehabt und deswegen dachte ich mir kommen Ich schreibe ein bisschen was mit also nicht wundermäßig ab und zu hier nach unten gucke.
00:00:34: für die die den Podcast nicht nur hören sondern auch anschauen zb auf YouTube folgt mir da gerne Markus Mensch.
00:00:41: official Und ich habe mir eine Frage gestellt, und die Frage kannst du dir selbst auch stellen.
00:00:46: Würdest Du Roundabout fünfzig Euro für eine Handseife ausgeben?
00:00:53: Da ein oder andere würde sagen Fünfzig Euro Markus bist du wahnsinnig!
00:00:58: So viel Geld kannst du doch nicht verlangen für ne Handseifel.
00:01:02: Die gibt es ja auch schon für zwei drei Euro bei den einen oder anderen Drogeriemärkten.
00:01:07: Ja, aber tatsächlich gibt es eine Marke und diese Marke gucken wir uns tatsächlich ein bisschen genauer an nämlich ASOP.
00:01:14: ASOP ist ja ein Kosmetikmarke die viele gar nicht so auf dem Schirm haben Und ich muss zugeben Ich habe die im Marketing selbst auch gar nicht somit bekommen weil sie so quiet sind Aber ich hab sie überall anders gesehen und das ist auch eine Strategie.
00:01:31: Was werden mir dieser Podcast Folge uns anhören?
00:01:34: Wir werden gucken, wer oder was ist Asup überhaupt.
00:01:36: Das werde ich ganz kurz machen – nur das Nötigste!
00:01:39: Und dann was ist deren Strategie?
00:01:41: Was können wir da rausnehmen?
00:01:43: und natürlich werde ich auch noch mal die Brücken jeweils schlagen für dich und dein Unternehmen.
00:01:49: Ich gebe auch so ein paar Insights mit, was ich selbst umsetze denn die Strategie, die hinter dieser Handzahl versteckt, ist lustigerweise gar nicht so eidmalig und besonders sondern sie Allgegenwärtiger.
00:02:03: Denn alle Dienstleistungen und Produkte, die wir so kaufen können, die nicht mit dem One-Click-Kauf durchgeführt werden, verlaufen nach dem gleichen Schema.
00:02:14: Und ich war total überrascht dass es bei ASOP genau so ist!
00:02:17: Aber fangen wir von vorne an.
00:02:19: ASOP wurde in Mellbrunn in den Ebenen gegründet und der damalige Gründer war ein Friseur.
00:02:26: Das heißt die Produkte wurden damals für seinen Friseursalon tatsächlich gegründet.
00:02:32: Und erst, zwanzig dreiundzwanzig wurde ASOP eben aufgekauft.
00:02:38: Offizielle Unternehmenswert zwei Komma fünf Milliarden Dollar also schon eine große Nummer der Umsatz erlagen laut den Berichten.
00:02:47: Zwanzig zweiundzwantig bei fast fünfhundertfünfzig Millionen Dollar.
00:02:54: die Handseife liegt zwar zwischen sieben und vierzig Dollar fünfundfünfzeig Euro Fünfundvierzig Euro.
00:03:10: Aber eines ist klar, erst nach rund thirty- acht Jahren wurde ASOP eine Milliardenmarke.
00:03:17: Also es hat ein bisschen gedauert was vielleicht in einer oder anderen Hoffnung gibt dass das im Saarinenbusiness vielleicht auch noch eine Milliarden Marke werden kann.
00:03:26: Gucken wir uns mal an, wie alles gestartet ist und eines ist klar.
00:03:30: Als Asop einen Start gegangen ist hat sich erst einmal natürlich eines klargestellt er konnte mit den großen Marken am Markt nicht mithalten mit dem Werbebudgets mit den Möglichkeiten und all dem was es so gibt.
00:03:43: also war eines klar.
00:03:46: Es müssen andere Regeln gefunden werden und eine Regel, die bis heute tatsächlich auch noch stark von einem Konzern verfolgt wird ist zum Beispiel keine Rabatte.
00:03:55: Keine großen Werbeversprechen!
00:03:57: Du wirst niemals hören oder Lesner wenn du diese Creme benutzt dann hast du das und das Ergebnis es ist kein Klassisches Beauty Marketing.
00:04:08: Also wir haben nicht das typische Influencer, Produkt in die Kamera halten.
00:04:14: es ist tatsächlich eine ganz andere Art und Weise wie ASOP sich selbst als Produkt vermarktet.
00:04:21: Und wenn man's mal so auf den ganzen globalen Kosmetikmarkt anschaut, tatsächlich auch sehr unig!
00:04:28: Als ich dann recherchiert habe und versucht habe herauszufinden ob es Mitbewerber gibt dies vielleicht ähnlich machen habe ich eigentlich keinen Mitbewerber gefunden.
00:04:38: Es gibt einen mit Bewerber, der etwas im günstigen Segment ist, ich sage jetzt mal Richers kommt vielleicht in diese ganze Kategorie noch hin Aber auch die arbeiten eigentlich wiederum ganz anders.
00:04:51: Richards arbeitet für mich wieder viel mehr wie eine Modemarke, die haben ja ständig neue Kollektionen und neue Sets, die werden immer ausgerollt, da gibt es immer auch viele Geschenke, viele Packages was ja eigentlich wie ein Rabatt ist also nicht wirklich vergleichbar.
00:05:05: aber wenn überhaupt dann würde ich das Einkaufserlebnis vielleicht noch mit Richards vergleichen.
00:05:12: Dann natürlich auch ganz klar, es ist ein reduziertes minimalistisches Markenbild.
00:05:17: Jeder glaube ich derweil einen ASOP Store war weiß da sind die Apotheker Flaschen nenn ich's mal und mehr isst er nicht.
00:05:24: also das ist Minimalismus vom Feinsten was mich wieder zu Erkenntnis gebracht hat und das finde ich auch ein wichtiges Learning.
00:05:33: wenn du jetzt in einem Markt unterwegs bist wo es Mitbewerber gibt die tatsächlich größer sind als du Versuch sie nicht zu überholen im ersten Schritt, sondern versuche vielleicht darüber nachzudenken wie kannst du dich anders aufstellen.
00:05:47: Denn so hat Asop auch gemacht.
00:05:49: die haben festgestellt okay wir können mit den Großen nicht mithalten machen wir es anders Und eben durch das Anders sind sie dann doch größer geworden als der ein oder andere Mitbewerber.
00:05:59: Finde ich mega spannend!
00:06:02: Kleine Unternehmer machen eben höflich die Fälle, dass eben sie große Marken kopieren wollen.
00:06:07: Das habe ich mir aufgeschrieben und es ist tatsächlich so.
00:06:09: wenn ich mit vielen Unternehmern in meinen Workshops und Seminaren spreche, dann fällt mir meistens auf, dass sie sehr stark etwas machen weil er's ja Mitbewebe macht.
00:06:19: Hier mal wieder eine Grundregel Nummer eins im Marketing Marketing anders machen als all die anderen, bedeutet hier ist es nicht gut sich zu sehr zu vergleichen.
00:06:30: Okay ja du solltest schon wissen was deine Mitbewerber machen aber versuch sie nicht zu kopieren.
00:06:36: zum einen weißt du nicht ob's funktioniert und zum zweiten kannst du dann auch nicht erfolgreicher werden weil du wirst immer nur die Kopie des Anderen sein.
00:06:46: wie Wieso gehe ich jetzt besonders von ASOP auf die Handseife ein und nicht auf die weiteren Kernprodukte, die sie eigentlich verkaufen?
00:06:56: Asop hat sich damals oder auch heute noch positioniert, dass die Handseife und die Handcreme das Einstiegsprodukt sind.
00:07:04: Und wenn du mal aufmerksam bist dann findest du in vielen hochwertigen Hotels und Restaurants tatsächlich den berühmten Seifenspender von ASOP und damit fängt im Endeffekt schon die Freebie Situation an.
00:07:17: Das heißt der Kunde wird durch die Hand-Seife in die Markenwelt eingebracht.
00:07:23: Und zudem ist natürlich auch die Alltagshandlung, wenn jeder wäscht sich ja mehrmals am Tag die Hände mit einer Handseife bedeutet hier auch wieder eine starke Bindung zur Marke zum Produkt zum Geruch und das ist glaube ich ganz wichtig denn du hast einmal den Duft der es nicht zu viel aber auch nicht so wenig.
00:07:45: Ich bin ja auch so ein Freund von Textur, wie fühlt sich was an?
00:07:48: Wie fasst sich etwas an?
00:07:49: Das ist wichtig.
00:07:50: Auch der Seifenspender dann.
00:07:52: natürlich ist es auch unig.
00:07:54: Der Seifenschwender ist hier allein schon eine Marke.
00:07:57: Ich habe solltet ich auch mitbekommen dass es auf TikTok Tipps gibt das man zum Beispiel den Seifenspender mit einer billigen Seife auffüllt.
00:08:06: also man gibt einmal die fünfzig Dollar aus um dann eben eine Billigseife nachzufüllen nur um diesen Seifenzpender zu haben.
00:08:14: Also weiß ja nicht, wenn man das nur wegen dem Seifen spendende Seife haben will dann sollte man vielleicht keine fünfzig Dollar für eine Seife ausgeben.
00:08:21: Ja natürlich auch dieser bewusste Moment im Alltag dieser kleine Moment von Luxus.
00:08:26: übrigens In der Marketingwelt heißt es auch der Lipstick Index.
00:08:30: Das heißt immer dann, wenn es eine Wirtschaftskrise gibt werden mehr Lippenstifte verkauft.
00:08:35: Warum?
00:08:36: Wenn man sich das große teure Ganze nicht leisten kann, dann gönnt man sich vielleicht von der Marke, vielleicht Chanel Dior an den Lippemstift statt der Tasche.
00:08:44: Deswegen Lipstick index ist mal so entstanden, ist tatsächlich ein weit verbreitetes Phänomen dass mittlerweile viele große Marken eben auch günstige Verbrauchsartikel eben einen Mann die Frau bringen.
00:08:57: Zum Beispiel bei Louis Vuitton, die Parfois jetzt auch die dekorative Kosmetik Chanel mit der Creme mit dem Chanel Nummer fünf.
00:09:04: also man sieht jede Marke hat im Endeffekt einmal das große Produkt dass teure die Tasche weswegen die Marke berühmt ist und dann gibt es auch immer etwas günstiges für die breite Masse.
00:09:16: Das kauft mit Sicherheit auch der, die die Tasche kauft.
00:09:19: Der nimmt das Parfüm einfach mit als wenn es nichts wäre und der andere gönnt sich das Parfilm weil er einmal diesen Luxus dieser Marke an sich spüren möchte.
00:09:28: Und in Krisenzeiten sind die Absätze in diesen kleinen günstigen Produkten tatsächlich höher.
00:09:35: und deswegen nochmal zur Wiederholung der Lipstick Index Ganz ganz wichtiges Thema bedeutet ASOP hat sich hier eine Alltagshandlung zu einem Premium-Ritual umgewandelt.
00:09:45: Das heißt, willst du dir was Gutes tun?
00:09:48: Wirst du dich wohlfühlen?
00:09:49: Willst du dich in diesem Moment des Händewaschens luxurios fühlen?
00:09:53: Dann solltest du eine ASOP-Seife haben!
00:09:56: Ganz wichtig natürlich ist natürlich das es etwas ist, was der Kunde bei der Kaufentscheidung auch mitkäuft.
00:10:05: Das heisst also wir werden ja oft von vielen Punkten in einem Kaufprozess beeinflusst und das macht also hier auch ganz, ganz toll.
00:10:13: Nämlich es ist Bestandteil eines Lebensstils.
00:10:16: Das heißt hast du es mal an dem Luxushotel gehabt?
00:10:18: Hast du's mal in einem Restaurant gesehen?
00:10:20: Hast Du es vielleicht mal auf irgendeinem Instagram Post von irgendwelchen High-End Marken gesehen?
00:10:28: Dann hast du das Gefühl dass du Teil dieser Community bist wenn du diese Seite benutzt!
00:10:33: Es ist natürlich erstmal ein sehr günstiger Einstieg in eine solche Community.
00:10:37: nicht eine Mitgliedschaft im Golfclub haben, du musst keine Yacht besitzen oder einen Pferd haben.
00:10:42: Oder in einem Fünf-Sterne Hotel übernachten nur um Teil dieser Community zu sein!
00:10:47: Du musst dann nur noch fünfzig Dollar dafür bezahlen damit du diese Handzeife bei dir im Badezimmer stehen hast.
00:10:53: Das heißt plötzlich haben wir einen sehr günstigen Einstieg um Teil einer Community an der Gesellschaft zu sein die diese Produkte benutzt und deswegen fühlst du dich Teil dieser.
00:11:06: Heißt also, welche alltägliche Handlungen die deine Kunden verrichten könntest du mit deinem Produkt oder deiner Dienstleistung eben kombinieren.
00:11:18: Also es kann zum Beispiel haptische Werbemittel sein, könnte eine Tasse sein, die deine Kunden jeden Tag benutzen.
00:11:23: Es könnten Bücher sein, Journalen, Notizbücher und so weiter und so fort.
00:11:27: Bedeutet dass die Kunden immer wieder dein Produkt in der Hand haben und das am besten täglich.
00:11:32: ganz ganz wichtiger Bestandteil hier nochmal um die Marke zu matchen.
00:11:37: Also was ist dein besonderes Ritual?
00:11:39: Schreibt dir das gerne auf, wie du deine Kunden jeden Tag in ihren Alltag abholst!
00:11:47: Ihr habt schon gesagt, dass natürlich Asop viele Produkte hat und die Handzahl für das Einstiegsprodukt ist.
00:11:54: Und zum einen sehen wir es ja als Product Placement eben wie schon gesagt in Hotels oder Restaurants.
00:11:59: da stehen die Sachen einfach rum.
00:12:01: Ich war schon in vielen Hotels auch über Nacht wo dann tatsächlich Asop-Produkte auch unter Dusche standen und immer den großen Spender also nicht in kleinen Flächen sondern in großen.
00:12:10: Das Produkt ist eins zu eins so wie du es später auch kaufen kannst ein ganz wichtiger Punkt.
00:12:15: aber wenn du da mal drin bist Dann geht's los.
00:12:18: Dann kaufst du die Seife, ja die Handcreme wäre eigentlich auch ganz gut!
00:12:21: Dann geht es vielleicht weiter.
00:12:23: was für Körperpflege wie Body Lotion vielleicht noch oder vielleicht ein Peeling dann wird immer beim Einkauf werden dann auch immer die Einkaufstaschen parfümiert, damit das Parfüm auch riecht, ganz wichtiger Punkt auch.
00:12:34: Ja dann gibt es vielleicht noch raumdünfte Geschenkboxener und natürlich auch die Gesichtspflege, Gesichtsreinigung, Shampoo... Und es fängt einfach nur an.
00:12:43: Übrigens, wenn du in einem ASOP-Laden vorbei gehst dann ist es immer vor der Tür die Handzeife.
00:12:50: D.h.,
00:12:52: die Handcreme.
00:12:52: Du kannst einfach vorbeigehen ohne dass du reingehen musst.
00:12:55: Das heißt, ohne eine Hemmschwelle kannst du das Freebie nutzen.
00:13:00: Ganz wichtig auch für dich hier!
00:13:02: Können deine Kunden ohne viel auffandlich kennenlernen?
00:13:04: So macht das ASOP im Vorbeigehn, die Handcräme benutzt nur mal dran Schnuppball und schon... Irgendwann mal geht man rein und dann geht das Verkaufserlebnis los.
00:13:13: Nämlich heißt es, dass ein Beratungserlebnis, wenn man ehrlich ist.
00:13:19: Und die gute Frage auch tatsächlich im Learn-Effekt ist, ein gutes Einstiegsprodukt muss erstens nicht billig sein.
00:13:27: Fünfzig Dollar für eine Handzeife ist auf gar keinen Fall billig aber... Es muss einfach zu verstehen sein!
00:13:36: Das heißt, dein Produkt muss so einfach klar und deutlich kommuniziert werden.
00:13:41: Und dann kannst du auch einen relativ hohen Preis als Einstieg nehmen was dann später im Absell das Ganze einfacher macht.
00:13:47: Warum?
00:13:48: Du hast ja schon den Kunden überzeugt mal fünfzig Dollar auszugeben.
00:13:51: die Chance dass er hundert oder Hundertfünfzig Dollar ausgeht ist deutlich höher!
00:13:55: Du kannst da auch null dranhängen.
00:13:57: wir zum Beispiel ich habe vor vielen Jahren entschieden dass wir keine kostenfreien Produkte mehr vergeben.
00:14:04: Das heißt, selbst unsere Kernlermprodukte haben einen so massiven Wert.
00:14:08: In der Regel sind es eine oder zwei Tage Seminare, dass das wirklich auch Input ist.
00:14:13: Du nimmst was mit nach Hause und die kosten ein paar Hundert Euro.
00:14:16: Das ist wenig im Verhältnis zu dem, was der Kunde kriegt aber wir verschenken's nicht!
00:14:22: Und erstens mal möchte ich nicht irgendwas halbes verschenkem Und zum anderen möchte ich auch, dass der Kunde mitkriegt was sich alles kann.
00:14:33: Das ist für mich nicht die Lösung und auf der anderen Seite erwarte ich halt auch das es gewertschätzt wird.
00:14:38: Wenn du nicht bereit bist für ein oder zwei Tage Seminar mit mir ein paar Hundert Euro in die Hand zu nehmen dann wirst du auch nicht bereit sein vielleicht länger zusammenzuarbeiten.
00:14:47: Und genau so arbeitet hier auch ASOP.
00:14:49: Dir wissen, mit Fünfzig Dollar ist nicht billig.
00:14:52: aber wenn du bereit bist mal fünfzig Dollar für eine Seife auszugeben dann bist du auch bereit nochmal fünfzig dollars für die Handcreme auszugegeben noch einmal fünfzig dollar für das Peeling und schon bist du in der Markenwelt von ASOP angekommen.
00:15:05: Also ganz klar, du musst verstehen und auch nachvollziehen können was deine Kunden brauchen.
00:15:12: Und dann musst du den emotionalen Nutzen hervorheben.
00:15:15: Ganz wichtig der nutzen muss kommuniziert werden und nicht das was du tust.
00:15:19: ja wenn wir dann mal in einem Laden sind es heißt wir haben die kostenfreie Handcreme getestet und dachten uns auch können wir auch beim nächsten Mal reingehen dann betreten wir eine Markenwelt, die meiner Meinung nach seinesgleichen sucht.
00:15:33: Zum ersten jeder einzelne Store zumindest mir bekannt sieht anders aus.
00:15:38: also es ist schon fast wie eine Ausstellung einer architektonischen Meisterleistung.
00:15:44: Jeder store ist wirklich unik ist wirklich ein Bestandteil von hineingehen und eintauchen.
00:15:52: Es gibt keinen klassischen Tresen mit einer Hemmschwelle, sondern der Kunde geht hinein, der Mitarbeiter ist auf Augenhöhe und du siehst einfach nur perfekt angeordnete Apothekerfläche.
00:16:05: So sehen die Verpackungen von ASOP ja auch aus, es ist dadurch weil das alles einheitlich.
00:16:11: Alles dieses braunen Glas mit dem schwarz-weißen Etikett.
00:16:16: Es ist auch super clean und haben die meisten eben so kleine minimalistische Einkaufsflächen und das ist auch das, was sie wollen.
00:16:27: Sie wollen genau diese Zielgruppe ansprechen.
00:16:29: Und was ganz klarer Bestandteil ist es natürlich vor Ort auch die Waschbecken.
00:16:33: Das heißt benutzt die Produkte der Mitarbeiter zeigt dir auch das Ritual.
00:16:39: Das ist ein ganz wichtiges Thema!
00:16:40: Die Mitarbeiter sind klassischerweise eher weniger Verkäufer, sondern eher berater.
00:16:45: sie haben auch so optisch meistens auch so Kittel an dass es vielleicht ärztlich aussieht.
00:16:50: durch diese Apotheker Gläser wirkt das Ganze auch eher wie eine Medizin sage ich jetzt mal ganz vorsichtig ausgedrückt, weil etwas was Wirkung hat und nicht etwas was hochpoliert Hochglanz ist sondern eher was bodenständiges.
00:17:06: Es wird einem verkauft dass es eben die wirkung hat das natürliche hat.
00:17:12: Das heißt hier wird auch ganz viel wert darauf gelegt.
00:17:14: und sie fragen auch tatsächlich Nicht, wie kann ich Ihnen helfen?
00:17:19: Sondern Sie gehen da rein in die Sache zum Beispiel.
00:17:21: Was hat sie heute zu uns geführt?
00:17:23: oder auch zum Beispiel was für eine Haut haben Sie?
00:17:27: Das heißt, Sie fragen direkt anschmitte Beratung.
00:17:29: Was haben Sie bisher verwendet?
00:17:30: Welche Wirkung würden Sie gerne haben?
00:17:33: Das heisst man fängt nicht an etwas zu verkaufen sondern beginnt erst mal mit einem Beratungsgespräch.
00:17:39: Man analysiert wo steht der Kunde gerade und was könnte der Kund vielleicht noch benötigen.
00:17:45: Dadurch entsteht natürlich erstmal ganz klar kein Verkaufsgespräch, sondern eine Diagnose.
00:17:50: Und auch aufgrund dessen können wir natürlich viel bessere Empfehlungen aussprechen.
00:17:54: Für mich ganz wichtig und auch noch mal im Verständnis ist dass wir auch im Verkoffsgesprich viel mehr Fragen stellen müssen.
00:18:03: also ich sehe immer wieder wenn ich mit Unternehmern im Austausch bin und dem Verkoffes Gespräch sind die Reden ohne Punkt und Komma wie toll sie sind und was die alles können.
00:18:13: Und welche Auszeichnungen Sie haben, anscheinend dass Sie Fragen stellen den gegenüber einfach mal zuhören und sagen hey was ist eigentlich das was du gerne hättest oder hast du wirklich überhaupt einen Bedarf?
00:18:24: also wirklich auch erst einmal erkennen ob das ein Wunschkunde ist dann das Problem vielleicht auch nochmal zusammenfassen.
00:18:31: ist es das alles also auch wirklich noch mal abholen ob's nicht mehr gibt oder das dann nach einer Lösung fragen?
00:18:39: Damit kann natürlich ich auch viel besser verkaufen, weil dann habe ich ein Maß geschneidert das Angebot und nicht im Pauschal ist.
00:18:45: Ein guter Verkäufer präsentiert seinen Produkt aber einen sehr guten Verkäufler der guckt erstmal auf das Problem.
00:18:53: den Satz hab ich tatsächlich vor vielen vielen Jahren mal gehört und er ist mir bei dieser Recherche wieder eingefallen und hat mir bestimmt erst einmal musst du ein Problem lösen also ein Problem erkennen bevor du einem Produkt auswendig kennst.
00:19:08: Ja, das Geschäft wird zur Bühne habe ich mir aufgeschrieben weil tatsächlich jeder Store ist einzigartig individuelle Architektur.
00:19:16: Du hast auch den typischen Duft wenn du hineingehst und du bekommst meistens wenn du willst einen Tee gereicht hochwertige Materialien.
00:19:23: alles was du anfasst ist super hochwertig und natürlich die einheitliche Verpackung habe ich mich noch mal aufgeschieben hab ich aber auch schon erkannt und er sagt es ist also Einkaufen mit allen Sinn.
00:19:39: Sehen, fühlen, hören, riechen... Du kannst also auch für den Tee den schmeckst du ja auch!
00:19:44: Es ist ein ganzes Erlebnis.
00:19:46: alle Sinden werden abgegrast und das ist ganz wichtig weil hier können wir auch den Transfer von ASOP zu unserem Unternehmen machen und zum Beispiel auch eine Erstgespräch, eine Webseite, einen Workshop, ein Onboarding.
00:19:59: Das ist ja auch ein Markenerlebnis.
00:20:01: Und ist das schon so wie du es gerne hättest?
00:20:04: Schau mal her Was fühlen deine Kunden in den ersten fünf Minuten, wenn sie zum Beispiel mit deiner Marke in Kontakt treten?
00:20:14: Stell dir mal diese Fragen.
00:20:15: Nimm das mal gerne auch so ein bisschen mit und schau mal ob du da hier vielleicht nochmal was nachbessern kannst.
00:20:21: Ist deine Marke wirklich schon am Limit oder geht dann noch ein bisschen mehr?
00:20:26: Bin mir sicher es gibt immer noch ein wenig mehr!
00:20:28: Ja klar.
00:20:29: also Haben wir schon gesagt gehabt, mit der Handseife beginnt das Ganze und wenn der Kunde einmal kauft dann kauft er immer wieder.
00:20:35: Das ist ein ganz gutes Bestandteil, klar das Produkt muss gut sein!
00:20:38: Wenn du die Seife kaufst und zu Hause bist du unzufrieden weil sie klebt, sie riecht komisch
00:20:41: usw.,
00:20:42: dann kaufs du sie nicht mehr.
00:20:44: Aber wenn dein Kunde mal ein Produkt kauft, dann ist die Chance sehr hoch dass er wieder einsteigt um wieder was bei dir kauft.
00:20:51: D.h.
00:20:52: Der Kunde kauft erstmal dann die Handseifel, erhält das Produkt Etwas mitkriegen und es ist schön.
00:20:59: Du bekommst immer erst diese tollen Beutel das heißt ich habe nicht irgendwelche Tüten, sondern sie haben so Stoffbeutel.
00:21:05: Dann werden die ein paar für mir und damit fühlst du dich auch schon mal wieder als keine Tüte.
00:21:09: Es ist eine Tasche, die riecht gut also ein gutes Feeling!
00:21:12: Es fasst sich gut an.
00:21:13: Zuhause kommst du an legst den Beuteln vielleicht irgendwo hin am nächsten Tag je so in dem Beutelt vorbei du riechst wieder dran.
00:21:18: Das ist toll.
00:21:19: Punkt Nummer zwei sie packen ja ganz viele Proben im Moment rein und damit probierst du zu Hause aus.
00:21:25: Du testest diese Zuhause in aller Ruhe und du erkennst dann vielleicht neue Bedürfnisse und sagst, ach stimmt dafür könnte ich auch was haben!
00:21:33: Und dann beim nächsten Einkauf hast du schon mal wieder vielleicht eine Idee was du mehr kaufst und das ist das dass es eben so schön macht.
00:21:41: Das heißt auch für dich natürlich wenn dein Kunde erst beim Erstkauf dann abgeschlossen ist und du keine Möglichkeit hast für den Upsell.
00:21:50: Dann ist es schwierig, das heißt du brauchst auch einen Beginn einer Kundenbeziehung oder eine Customer Journey.
00:21:55: Du musst gucken wie lange bleibt der Kunde bei dir?
00:21:57: Übrigens wenn du meinen Podcast schon öfters hörst, dann ist das für dich vieles nichts Neues glaube ich.
00:22:02: bis hierher!
00:22:03: Und das ist genau der Punkt.
00:22:04: Ich war total überrascht wieso ein großer Weltkonzern so eine starke Marke exakt dassgleiche machen wie wir.
00:22:12: Wir Solo-Unternehmer, wir Solo-Pronörer und wir Entrepreneure machen das gleiche.
00:22:17: Mal mehr, mal weniger, mal besser, mal schlechter!
00:22:21: Aber ist es tatsächlich so klar gewesen?
00:22:24: Für mich nicht.
00:22:25: Also mir war's nicht bewusst und umso mehr freut mich diese Podcastreihe auch.
00:22:29: Ich werde mehrere solche Marken jetzt analysieren und dir den Vergleich bieten als auf jeden Fall abonnieren damit du keine Folge mehr verpasst.
00:22:38: Ja, auf jeden Fall sage ich mal die Customer Lifetime Value ist das was alle Korten interessiert.
00:22:42: Wir haben jetzt ja bei Starbucks auch schon mal analysiert dass Starbucks Roundabout ´tausendfünfhundert bis zweitausend Dollar ausgeben könnte oder würde um einen Neukotent zu gewinnen weil er in der Lifetime Journey so viel Geld ausgibt.
00:22:56: Das Produkt wird zur Werbung ganz klar die bekannteste braune Flasche, die es meiner Meinung nach gibt.
00:23:03: Ist die Asopflasche.
00:23:05: sie ist natürlich nachfüllbar.
00:23:07: Sie hat natürlich diese dieser diese diese Öko.
00:23:11: Natürlich.
00:23:13: Es ist Braunglas.
00:23:14: Man hat das Gefühl dass es nicht...es ist das nötigste.
00:23:17: Ich brauch keine Umverpackungen.
00:23:19: ich braucht das alles nicht weil wir uns auf das Nötige reduzieren.
00:23:22: das finde ich sehr schön was damit auch Symbolisiert, weil in der Markenwelt haben wir hier natürlich auch.
00:23:29: es ist nicht nur eine Seife.
00:23:30: Es ist ein Einrichtungsgegenstand!
00:23:33: Das ist ein Status-Symbol und ein Gesprächsanlass.
00:23:36: Es sind natürlich auch ein Foto-Motiv.
00:23:38: Ich habe ganz viele Fotos vom Badezimmern gesehen die mit dem Hashtag von der Marke verlinkt wurden.
00:23:46: oder war ich total überrascht?
00:23:47: Habe ich mir einen Schau an?
00:23:48: Allein eine Seifenspender wird dafür sorgen dass dein Badezerne ins Internet kommt Und es ist ein permanenter Markenbotschafter, weil es ja dreihundertfünfundsechzig Tage bei dir im Bad steht.
00:23:59: Das heißt jeder der dich mal besucht die Seife mal benutzt oder bei dir sich mal die Hände wascht, wer sterben wird dann diese Seife sehen.
00:24:05: das heißt du bist eine Marken-Botschafte.
00:24:08: Wenn Du also Dein Produkt als neu gestaltest und Du nicht ständig das Budget hast Werbung zu machen Oder auch dein Produkt mit teuren Ads in die Welt zu bringen Dann gibt es auch Möglichkeiten das ganze zu pushen nämlich rein organisch Und deswegen ist es so wichtig, dass dein Produktdesign so sexy ist.
00:24:26: Du musst überlegen wie kannst du deine Marke noch mehr in die Sichtbarkeit bringen?
00:24:32: Wie kannst du deinen Kunden dazu bringen das sie den Markennamen benutzen?
00:24:37: und das funktioniert eben nur wennst du Eigenmarken benutzt also ein ganz wichtiger Bestandteil hier.
00:24:42: Das solltest auf jeden Fall überlegen ob du hier schon alles raus geholt hast was möglich ist und wenn nicht lass uns gerne mal sprechen.
00:24:48: vielleicht kann ich dir helfen.
00:24:50: Ja, und dann wenn das Produkt sexy genug ist und es natürlich erfolgreich ist.
00:24:54: Dann ist die Frage, ist es natürlich Instagrammable?
00:24:58: Bedeutet, ist dein Kunde bereit dafür Fotos zu machen an?
00:25:02: Und also hat da alles durchgedacht klar!
00:25:05: Hammer.
00:25:05: Läden, Verpackung, Einkaufstasche, dein Produkt im Badezimmer natürlich das Testen in Waschbecken wird teilweise schon fotografiert die Produktroben der Duft alles ist Instagram fähig also es absolut dafür gemacht damit du Fotos machst.
00:25:20: jeder einzelne Moment ist so hübsch so schön dass man es gerne mit seinen Freunden und Bekannten teilt Und ich habe mir jetzt aufgeschrieben mal ein paar Fragen die solltest du dir vielleicht notieren.
00:25:31: auch was Fotografieren deine Kunden bei dir.
00:25:36: Also gibt es Anker, wo deine Kunden was fotografieren und wir machen Und teilen ihr das auch?
00:25:42: Könnten die dich dann ein pushen?
00:25:45: Was zeigen sie freiwillig zum Beispiel ihren Freunden auch?
00:25:49: Hast du irgendwas was zu den mitgebst was die vielleicht irgendwie nutzen können?
00:25:54: Fühlt sich der moment besonders an wenn Sekunde bei dir werden und bleibt dass auch nach dem kauf noch sichtbar?
00:26:04: ist deine Marke unverwechselbar, bist du unique genug und deine Produkte unique genug?
00:26:10: Und wenn ich dann arbeite dran.
00:26:12: Ja!
00:26:12: Ich möchte mal kurz zusammenfassen was haben wir jetzt im Endeffekt alles zusammen?
00:26:17: schreibt ihr es gerne mit weil ich glaube das solltest du nacharbeiten und das wäre so mein Learning auch für dich denn erstens Mal solltest Du Dich gegen deinen Markt positionieren.
00:26:27: Das heißt Du sollst nicht kopieren oder Dein Mitbewerber Copy-Paste machen, sondern wirklich konzentriere dich darauf eigenständig zu werden.
00:26:36: Denn dann hast du die Möglichkeit dein Mitbewerber zu überholen!
00:26:40: Wenn du in der Kopie deines Marktführers bist, dann wirst du immer hinter ihm bleiben.
00:26:44: Machst du es anders kannst du ihn überhol'n.
00:26:47: Dann schaffe natürlich das dein Produkt, dass täglich benutzt wird.
00:26:51: und wenn du eine Dienstleistung hast so wie ich, dann mach jetzt mit haptischen Werbemitteln.
00:26:55: Versuch, dass deine Kunden immer mit deinen Produkten in Verbindung sind dann verkaufe nicht dein Produkt, sondern versuche zu beraten.
00:27:03: Also eine Diagnose zu erstellen was deine Kunden wirklich brauchen.
00:27:07: oder natürlich auch habe abseil.
00:27:10: also du musst nach dem ersten Verkauf den zweiten schon vorbereiten.
00:27:15: ganz wichtig wann verkaufen wir immer.
00:27:18: schreibt jetzt etwas auf.
00:27:19: das sind so Sätze.
00:27:20: die haben mein Leben geprägt.
00:27:22: Und ja, ganz klar, dass heute es gegenüber deinen Wettbewerbern irgendwie ein Designvorteil haben.
00:27:28: Dein Produkt, dein Name, irgendwas in der Art Ich habe eine schöne Botschaft noch mal vielleicht mit.
00:27:34: Premiumpreise entstehen nicht nur durch bessere Inhaltsstoffe.
00:27:38: Sie entstehen durch eine präzise Kombination aus Positionierung, Design Beratung Ritualen und Kundenerlebnis.
00:27:46: Das ist der Grund warum ASOP Fünfzig Dollar für eine Seife nehmen kann und nicht weil die Seife so einmalig ist.
00:27:53: Und schau dir mal deine Geangebote an, guck mal ob alles passt.
00:27:57: dann im Markenwelt passt wo du noch Unterschiede schaffen kannst oder austauschen kannst wo du vielleicht das Gefühl hast da bin ich mir unsicher.
00:28:05: und wenn du unsicher bist dann lade ich dich ein buch der auf meiner Webseite einfach mal in Erstgespräch lass uns mal gucken ob wir vielleicht Punkte finden die du vielleicht übersiehst die wir vielleicht besser machen können und dann kannst du sie mit mir ohne mich umsetzen, aber hauptsächlich du kommst jetzt in die Umsetzung.
00:28:22: Die meisten Unternehmer da draußen sind deswegen nicht erfolgreich weil sie nicht in die Umsetzung kommen.
00:28:27: Sie konsumieren Content, Podcasts, Seminare, Workshops Coaching und setzen dann nichts um.
00:28:34: Meine Kunden machen es tatsächlich anders, sie werden von mir angehalten umzusetzen.
00:28:38: Und deswegen versuche ich dich jetzt auch mit diesem Podcast in die Umsetzung zu kommen!
00:28:43: Was hast du daraus gelernt?
00:28:45: Was hast Du aus ASOP gelernt?
00:28:47: und lass mich gerne wissen zum Beispiel über Instagram, schreibt mir eine kurze Nachricht, würde mich interessieren was Dein Learning war.
00:28:53: Ja, ich hoffe diese Folge hat dir auf jeden Fall mal wieder gefallen.
00:28:56: Lass mir gerne fünf Sterne da eine Bewertung.
00:28:58: Leute, Support ist kein Mord!
00:29:00: Ich weiß dass wir so viele Zuhörer haben aber so wenig Bewertungen und ich würde mich freuen wenn ihr Lust habt einfach mal ein paar fünf Sternerbewertungen dazu lassen damit ich weiß das es euch gibt.
00:29:11: Und wenn dir die Folge nicht gefallen hat oder du auch mal Lust hast, mit mir gemeinsam einen Podcast aufzuzeichnen.
00:29:16: Ob jetzt hier bei mir im Studio oder online?
00:29:18: Dann schreibt mir gerne eine E-Mail an podcastatmarcos-mensch.de und wir hören uns nächste Woche wieder!
00:29:24: Wenn das heißt kein Erfolg ist eine Absicht bis dahin immer schön erfolgreich bleiben.
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